Programm
Jahrestagung 2026
Donnerstag, 03. September 2026−
Morgen
Sitzungen der Arbeitskreise innerhalb der AGMB.
Krankenhausbibliotheken (Ansprechpartner: Christian Vogel, Linz)
Medizinbibliotheken an Hochschulen (Ansprechpartner: Volker Braun, Mannheim)
Spezialbibliotheken, z.B. Forschungseinrichtungen, Krankenpflegeschulen (Ansprechpartnerin: Anett Sollmann, Bonn)
Vormittag
Firma: Georg Thieme Verlag KG
Beitragsart: Vortrag
Titel: Informations- und Supportmanagement mit Knowledgebase und Ticket-System in der Bibliothek des Robert Koch-Instituts
Seit dem Jahr 2023 bearbeitet die Bibliothek des Robert Koch-Instituts alle bibliothekarischen Anfragen mit Hilfe eines Ticket-Systems. Im Jahr 2024 wurde zusätzlich eine hausinterne Knowledgebase für das Informationsmanagement in Betrieb genommen. In dieser sind sämtliche Informationen für Mitarbeitende an zentraler Stelle zusammengeführt.
Seit Einführung des Ticketsystems konnte eine Verbesserung der teaminternen Arbeitsorganisation festgestellt werden. Die Inhalte der einzelnen Anfragen werden zusätzlich zur Verbesserung von Serviceangeboten genutzt.
Im Vortrag werden Herausforderungen und Erfolge nach der Implementierung des Ticketsystems dargestellt.
Referentin: Katharina Heldt, ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften
Beitragsart: Vortrag
Titel: N.N.
Mittag
Firma: AMBOSS SE
Im Zeitalter generischer KI ist verlässliches medizinisches Wissen wichtiger denn je. AMBOSS vereint zukunftsweisende Künstliche Intelligenz mit kompromissloser Qualität für die medizinische Ausbildung und Praxis. Im Zentrum dieses Vortrags stehen unsere neuen, maßgeschneiderten KI-Lösungen: den AI Mode Clinical Care für sekundenschnelle, evidenzbasierte Entscheidungen direkt am Point-of-Care sowie den AI Mode Learning, der Studierende als interaktiver, didaktischer Mentor durch das Medizinstudium führt. Dass unsere KI-Architektur höchste medizinische Sicherheitsstandards erfüllt, belegt unter anderem die aktuelle NOHARM-Studie der Stanford University. Erleben Sie in kompakten Demos, wie AMBOSS durch strikte Quellenbindung Halluzinationen vermeidet und Medizinbibliotheken zukunftssicher gestaltet.
Referent*innen:
Max Gesell und Bella Dopatka (AMBOSS)
Firma: Springer Nature
Die Art und Weise, wie Forschende wissenschaftliche Inhalte entdecken und nutzen, befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Traditionelle COUNTER‑Nutzungsmetriken spielen zwar weiterhin eine zentrale Rolle, jedoch beeinflussen KI‑gestützte Anwendungen das Entdeckungs‑ und Nutzungsverhalten zunehmend.
In dieser Session geben wir Einblicke in sich verändernde Nutzungsmuster, einschließlich des Anstiegs KI‑vermittelter und weniger sichtbarer Formen der Inhaltsnutzung. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie Springer Nature agiert, um Bibliothekar*innen dabei zu unterstützen, wandelnde Nutzungskennzahlen zu interpretieren, den Wert von Ressourcen gegenüber Interessensträger*innen zu kommunizieren und die Auswirkungen auf die zukünftige Bestandsentwicklung in medizinischen Bibliotheken zu bewerten.
Referentinnen: Bettina Fischer de Vásquez: Senior Data Analyst, Svenja Nemetschek: Director, Customer Insights & Analytics
Beitragsart: Vortrag
Titel: Der Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft (MALIS) der TH Köln: Ein Modell für die Personalentwicklung an Bibliotheken
Referentin: Prof. Dr. Ursula Arning
Beitragsart: Kurzvortrag
Titel: Kaviar für den Bibliothekar!
Das medizinische Fachwissen wächst exponentiell, so sollte das auch bei den Teilnehmerzahlen der AGMB-Tagung sein. Wo sind die guten alten Zeiten hin, als wir im Foyer Lizenzverträge für Millionen abschlossen und uns am Abend im Whirlpool die besten Suchstrategien für PubMed zulallten? Erinnert sich noch jemand an “Kaviar für den Bibliothekar”, das Motto der Tagung 1967 in St. Moritz? Damals natürlich noch nicht gegendert.
In diesem Beitrag soll eine zeitgemäße Werbekampagne vorgestellt werden, die die Wichtigkeit von evidenzbasiertem, aktuellen Wissen in Zeiten von KI verdeutlicht und es dem medizinischen Bibliothekswesen ermöglicht, an die Erfolge früherer Jahre anzuschließen. Etwas Humor gibt es vielleicht auch. Make AGMB Great Again!
Referent: Christian Vogel
Beitragsart: Kurzvortrag
Titel: Systematic Review Services – Von der Lücke zum "Living Handbook"
Systematic Reviews gelten als Goldstandard evidenzbasierter Forschung – doch für Bibliotheksmitarbeitende, die Dienstleistungen dazu anbieten möchten, finden sich kaum praxisorientierte Ressourcen, die über methodische Grundlagen hinausgehen. Projektmanagement, formalisierte Prozesse, Soft Skills in der Beratung und die Anerkennung der Beiträge von Information Specialists bleiben in der Fachliteratur weitgehend unbehandelt. Diese Lücke ist Ausgangspunkt und Motivation des vorgestellten Projekts.
Im Rahmen des Großen Projekts im 3. Semester des MALIS-Studiengangs an der TH Köln entsteht ein dynamisches, offen zugängliches „Living Handbook” für Bibliothekspersonal, das SR-Dienstleistungen in wissenschaftlichen Bibliotheken auf- oder ausbauen möchte. Die Inhalte basieren auf einer qualitativen Bedarfsanalyse, Literaturauswertung, kollegialem Austausch und der eigenen Beratungspraxis. Das Handbuch soll als GitBook veröffentlicht werden und regelmäßig aktualisiert werden.
Im Kurzvortrag werden die Ausgangslage, Methodik und erste Inhalte sowie die Frage, was ein solches Handbuch leisten kann und wo seine Grenzen liegen, vorgestellt. Rückmeldungen aus der Community sind ausdrücklich erwünscht!
Referentin: Sabrina Gerke, Bereichsbibliothek Universitätsmedizin, UB Mainz, JGU
Beitragsart: Kurzvortrag
Titel: Wenn KI der Bibliothek in die Quere kommt... - nicht-intendierte Nutzung und daraus resultierende Probleme
Zweifelsohne bieten (generative) KI-Tools die Möglichkeit, Arbeitsprozesse in Bibliotheken zu unterstützen. Sie können bei der Literaturrecherche helfen, fassen wissenschaftliche Ergebnisse kompakt zusammen oder können beim Abfassen von Texten unterschiedlicher Art helfen. Immer häufiger werden diese Tools durch nicht-intendierte oder auch betrügerische Nutzung allerdings für Bibliotheken auch zu einem Problem. Beispiele sind: In der Erwerbung stößt man auf KI-generierte Bücher; Predatory Journals und Paper Mills überschwemmen den wissenschaftlichen State-of-the-Art mit generierten Artikeln ohne wissenschaftlichen Wert, die insbesondere das Erstellen von Systematic Reviews und Evidenzsynthesen erschweren; nichtexistente Volltexte zu von KI-Tools “halluzinierte” Referenzen werden bei der Dokumentlieferung bestellt. Der Kurzvortrag gibt einen Überblick über diese Formen der nicht-intendierten, aber problematischen Nutzung.
Referentin: Jasmin Schmitz, ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften
Nachmittag
Beitragsart: Kurzvortrag
Titel: Publikationsberatung mit dem oa.finder: Optionen für Open Access in medizinischen Fachzeitschriften systematisch recherchiert
Die Universitätsbibliothek Bielefeld entwickelte im BMFTR-geförderten Verbundprojekt „open-access.network“ das Recherchetool „oa.finder“ (https://finder.open-access.network/) und betreibt diesen seitdem. Im oa.finder werden bibliografische Angaben zu rund 60.000 wissenschaftliche Zeitschriften mit Informationen zu Open Access, Fachdisziplin und Impact angereichert. Darüber hinaus können Angaben zu APCs, Finanzierungsmöglichkeiten über Transformationsverträge, Open-Access-Flat-Fee-Verträge und Publikationsfonds für ca. 700 deutsche Wissenschaftseinrichtungen recherchiert werden. Zielgruppe dieses Tools sind Forschende, die Open Access publizieren wollen, sowie Personal an Wissenschaftsbibliotheken, das in der Publikationsberatung tätig ist. Für die Medizin besonders relevant sind die fast 5.000 Zeitschriften, die auch in Medline indexiert sind. Der Kurzvortrag demonstriert die Einsatzmöglichkeiten in der Beratung von Publizierenden aus der Medizin und wirft einen Blick auf die Einbindung von Universitätsklinika in den oa.finder.
Referentin: Dr. Nina Schönfelder, Universitätsbibliothek Bielefeld
Firma: Ovid Technologies GmbH
TBA
1. Datentracking durch Verlage begrenzen: Vertragsanforderungen aus Bibliothekssicht (Petra Labriga, ZB Med)
2. KI – Literaturrecherche, ethische Rahmenbedingungen, Multiplikatorenrollen der Bibliothek (Stefanus Schweizer, Sabine Hoyer, UB Mainz)
Freitag, 04. September 2026−
Morgen
1. Arbeitsgemeinschaft Evidenzbasierte Medizin in der AGMB
2. Umgang mit und Test von KI Tools (in der Helios Zentralbibliothek) (Liouba Popoff, Aziz Awad, Helios Zentralbibliothek, Berlin)
Firma: EBSCO Information Services GmbH
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie medizinisches Fachpersonal auf klinische Informationen zugreift, diese interpretiert und verwendet, und eröffnet damit neue Möglichkeiten sowohl für die klinische Entscheidungsunterstützung als auch für die medizinische Ausbildung. In dieser Session erläutern wir, wie „Dyna AI“ generative KI mit den von Fachexpert:innen zusammengestellten, evidenzbasierten Inhalten kombiniert, um schneller zuverlässige klinische Erkenntnisse zu liefern und so Ärzt:innen, Lehrkräften und Studierenden dabei zu helfen, sich effizienter, sicherer und transparenter in komplexen medizinischen Informationen zurechtzufinden.
Referent: Valentino Testa, Clinical Decisions, EBSCO Information Services GmbH
Vormittag
Beitragsart: Vortrag
Titel: DEAL-Verträge in deutschen Bibliotheken – Open Science zwischen Anspruch, Aufwand und institutioneller Realität
Die DEAL-Verträge mit Wiley, Springer Nature und Elsevier gelten als ein zentraler Baustein auf dem Weg zu Open Access in Deutschland. Gleichzeitig zeigen sie, dass die Umsetzung offener Publikationsmodelle in Bibliotheken mit erheblichen finanziellen, organisatorischen und strategischen Spannungen verbunden ist. Der Vortrag präsentiert ausgewählte Ergebnisse einer Bachelorarbeit, die die Auswirkungen der DEAL-Verträge auf deutsche Bibliotheken untersucht. Grundlage sind qualitative Tiefeninterviews mit Universitäts- und Forschungsbibliotheken sowie eine bundesweite quantitative Online-Umfrage unter Universitäts-, Landes- und Hochschulbibliotheken.
Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Kostenentwicklung, Budgetsteuerung, administrativem Mehraufwand und institutionellen Unterschieden. Der Vortrag diskutiert, was diese Befunde für Open Science in der Bibliotheksarbeit bedeuten.
Referentin: Lea Carolina Schinder, ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften
Beitragsart: Vortrag
Titel: Open Access Transformation: Wie Finanzierungsmodelle die Diversität der Publikationslandschaft verändern
Der Beitrag untersucht, wie Transformationsverträge und alternative Open-Access-Ansätze die Möglichkeiten von Publikationsanbietern beeinflussen. Anhand konsortialer Beispiele kleiner und spezialisierter Verlage wird gezeigt, wie sich Rahmenbedingungen im Publikationsmarkt verändern: Während große Verlagsverbünde davon profitieren , dass sie Einreichungen innerhalb von Impact Faktor starken Journalportfolios weiterleiten und so in etablierten Workflows halten, verstärken die Verfolgung von Alternativen zu APC-basierten Modellen, etwa Diamond Open Access, gleichzeitig den Druck auf bestehende Publikationsangebote kleinerer Anbieter . Der Vortrag zeigt auf, wie diese Entwicklungen, z.B. strukturelle Herausforderungen von Transformationsverträgen wie Projekt DEAL, die Diversität vieler Publikationsanbieter beeinflusst und ihre Chancen im Wettbewerb beeinträchtigen kann. Diskutiert wird, inwiefern aktuelle Finanzierungs- und Vertragslogiken unbeabsichtigt zu einer stärkeren Konzentration auf wenige Anbieter beitragen und ob somit alternative Publikationsstrukturen an Bedeutung verlieren, welche Rolle dabei Finanzierungs- und Vertragsentscheidungen von Bibliotheken spielen und ob eine bewusstere Steuerung zur Sicherung von Diversität möglich ist.
Referentin: Petra Labriga, ZB MED
Firma: Meditricks
Meditricks macht Medizin merkbar. In unserem Vortrag zeigen wir, wie wir komplexe Sachverhalte in verständliche Merkbilder verwandeln – mit Eselsbrücken, Visualisierungen und Storytelling.
Im Fokus stehen auch die Funktionen unserer Lernplattform: Lernvideos, interaktives Lernen, Lernfortschritt-Anzeigen, individualisierte Lernpläne, neue Quizformate und vieles mehr.
Wer neugierig ist, wie man komplexes Wissen so aufbereitet, dass man es sich leichter merken kann, und wie man digitales Lernen sinnvoll weiterdenkt, ist herzlich willkommen!
Mittag
Beitragsart: Vortrag
Titel: Weder künstlich noch intelligent. Die sogenannte KI aus einer philosophischen Perspektive
Der Kenntnisprozess ist Ergebnis der Zusammenwirkung von verschiedenen Faktoren wie Verstand, Vernunft, Urteilskraft, Empfindlichkeit, Lust, Unlust, Unterbewußtsein, Irrationalität, Träumen. Jeder kann nur selbständig in sich den Weg zur Kenntnis finden und in dem eigenen Tempo. Der Mythos der Kreation bzw. Bildung eines Menschen, wie es sein soll, ist steinalt und hat in der Vergangenheit teilweise zu nicht so lustigen Ergebnissen geführt. Dieser Beitrag möchte mitten in der allgemeinen unkritischen Euphorie rund um die KI und deren unzähligen Tools zu einem Moment der Reflektion über die sogenannte künstliche Intelligenz führen und dieses Phänomen in der wesentlichen Dimension des menschlichen Daseins einordnen.
Referent: Maurizio Grilli, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Beitragsart: Vortrag
Titel: Evaluation von fünf KI-gestützten Tools für die systematische Literatursuche
Systematische Reviews sind ein zentraler Baustein der evidenzbasierten Medizin. Die systematische Aufarbeitung, Bewertung und Synthese vorhandener Evidenz – de facto die Ergebnisse eines systematischen Reviews – haben direkten Einfluss auf die Versorgung im Gesundheitswesen. Ein entscheidender Schritt in diesem Prozess ist die umfangreiche Literaturrecherche mit dem Ziel, möglichst alle relevanten Publikationen zu identifizieren und das Bias-Risiko zu minimieren. Dies ist aufwendig und zeitintensiv.
Seit einigen Jahren versprechen KI-gestützte Tools, die auf großen Sprachmodellen basieren, die Literatursuche zu automatisieren. Ziel ist vor allem die Reduktion der Arbeitszeit. Obwohl die Zeitersparnis subjektiv wahrnehmbar ist, zeigen Evaluationsstudien variable Recall-Raten – zwischen 0 % und 97 %.
Die Arbeitsgruppe EBM-Survival Club der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen evaluiert derzeit acht KI-gestützte Literaturrecherche-Tools. Ziel ist es, diese Tools miteinander sowie mit etablierten Suchmethoden zu vergleichen. Vorab wurde ein Kurzprotokoll veröffentlicht (DOI: 10.17605/OSF.IO/CAUN7).
Ausgewählt wurden acht Tools, die promptbasierte Literatursuchen anbieten: Asta, Consensus, Elicit, Embase AI, SciSpace, Scopus AI, Undermind und Web of Science Research Assistant. Für die Evaluation wurden fünf Evidenzsynthesen ausgewählt, bei denen das Volltext-Screening abgeschlossen war, die Ergebnisse aber noch nicht veröffentlicht wurden.
Folgende Endpunkte wurden ausgewählt: Sensitivität, Präzision und „Number Needed to Read“; Vollständigkeit der Metadaten und Stabilität der Suchanfragen. Zudem wurde erhoben: Datenbasis jedes Tools, verwendeten KI-Modell und Anleitung zur Prompt-Gestaltung.
Die Daten wurde im März 2026 erhoben. Die vorläufigen Auswertungen weisen auf sehr variable Ergebnisse hin: bei insgesamt 67/80 Suchanfragen haben acht Tools im Median 345 Records identifiziert (IQR 824). Der Recall variiert zwischen 0,015 und 0,846 (Median 0,300, IQR 0,437). Die zu exportierenden Metadaten waren oft nicht vollständig.
Die vorliegenden Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Versprechen der Hersteller oft von der Realität abweichen. Es besteht ein Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit der Evaluierung der Tools, der fortlaufenden Weiterentwicklung der Produkte und hinsichtlich Transparenz, Reproduzierbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Suchergebnisse.
Referentinnen: Priv.-Doz. Dr. Corinna Dressler, Med. Bibliothek der Charité-Universitätsmedizin Berlin und Lara Christianson, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS
Firma: Research Solutions
Beitragsart: Vortrag
Titel: Schnitt nach vorn: Wie sich ZB MED neu aufstellt (Miriam Albers, ZB Med)
Referentin: Miriam Albers, ZB MED
Nachmittag
Rahmenprogramm
Rahmenprogramm
Mittwoch, 02.09.
16:00 Uhr Stadtführung (25 Personen)
19:00 Uhr informelles Abendessen im Restaurant Moskito, Lambertihof, Kleine Kirchenstrasse 9-10 (auf eigene Kosten, bei Interesse bitte bei der Tagungsanmeldung angeben)
Donnerstag, 03.09.
13:00 Uhr Learning Lab
16:30 Uhr historische Campusführung (zwei Stunden) (20 Personen)
17:45 Uhr Führung durch die Ausstellung Carl von Ossietzky (8 Personen)
17:45 Uhr Bibliotheksführung
17:45 Uhr Spaziergang Haareniederungen https://www.erholungsgebiet-haarenniederung.de
19:00 Uhr Conference Dinner im Restaurant Papa Rossi, Ammerländer Heerstraße 250 (Kostenfrei mit Tagungsanmeldung)
Freitag, 04.09.
16:15 Uhr Learning Lab
16:15 Uhr Bibliotheksführung
17:00 Uhr Stadtführung (25 Personen)
Kultur & Ausgehen
Hier folgen in Kürze Tipps und touristische Informationen für Ihren Aufenthalt. Insbesondere nach dem Ende der Tagung am Freitagnachmittag bietet sich eine private Verlängerung über das Wochenende an.