sämtliche Vorträge finden im Festsaal (Obergeschoss) statt

Montag, 25.09.2017, 14:00-19:00 Uhr / Session 1

Moderation: Dr. Iris Reimann

  • Eröffnung und Grußworte / Dr. Iris Reimann

Lokaler Beitrag: "Die Universitätsbibliothek der Veterinärmedizinischen Universität Wien: Mensch und Tier verpflichtet!"

N.N.

Lokaler Beitrag: "Die Universitätsbibliothek der Veterinärmedizinischen Universität Wien: Mensch und Tier verpflichtet!"

Festvortrag: "Ethik in Versuchslabor, Stall und Wohnung: Eine Diagnose moralischer Widersprüchlichkeiten?"

Prof. Dr. Herwig Grimm, Messerli Forschungsinstitut, Abteilung Ethik der Mensch-Tier-Beziehung, Veterinärmedizinische Universität Wien

Festvortrag: "Ethik in Versuchslabor, Stall und Wohnung: Eine Diagnose moralischer Widersprüchlichkeiten?"

 

  •  Arbeitskreise (nur für Mitglieder) / 15:00-17:00

Arbeitskreis der Krankenhausbibliotheken

Moderation: Christian Vogel, Linz

Begrüßung und Wahl des Arbeitskreisleiters 2017-2019

Erfahrungsaustausch

 

Arbeitskreis der Medizinbibliotheken an Hochschulen

Moderation: Oliver Weiner, Kiel

Begrüßung und Wahl des Arbeitskreisleiters 2017-2019

"Shared Archiving Austria – ein kollaboratives Projekt zu Zeitschriftenarchivierung an österreichischen Universitätsbibliotheken mit besonderem Augenmerk auf die Zusammenarbeit (EPICo)", Wolfgang Mayer, E-Ressourcen Management der Universitätsbibliothek Wien + Kontaktpersonen für die Initiative „Shared Archiving Austria“ des Forum Universitätsbibliotheken Österreichs (ubifo)

Präsentation der Ergebnisse der Umfrage

Erfahrungsaustausch u. a. zu folgenden Themen: ILV

 

  • Mitgliederversammlung inkl. Vorstandswahl 2017-2019 (nur für Mitglieder) / 17:30-19:00 

 

Dienstag, 26.09.2017, 09:00-10:00 Uhr / Session 2

Moderation: N.N.

Vortrag 1: "Die Bibliothek im Jubiläumsjahr - 125 Jahre Robert Koch-Institut"

Katharina Heldt und Jessica Riedel, Bibliothek des Robert-Koch-Instituts, Berlin und Wernigerode

Im Jahr 2016 fanden zum 125-jährigen Bestehen des Robert Koch-Instituts unterschiedliche Projekte und Veranstaltungen statt.
Um dieses Jubiläum medienwirksam zu feiern und die einzigartige historische und gegenwärtige Rolle des RKI aufzuzeigen, hat die Bibliothek verschiedene Aufgaben übernommen und Veranstaltungsformate entwickelt.
Bei der Vorstellung der Projektideen und deren Umsetzung wollen wir Anregungen und Hinweise für Veranstaltungen in anderen Einrichtungen geben.

Vortrag 2: "Arbeit 4.0 – neue Wege in der Benutzungsabteilung einer großen Universitätsbibliothek"

Dagmar Härter, Bereichsbibliothek Medizin, SUB Göttingen

Der Begriff Arbeit 4.0 „umspannt den Veränderungsprozess der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter“ – so heißt es bei Wikipedia, wenn man den entsprechenden Eintrag in der Google-Trefferliste anklickt. Und dieses eigentlich gar nicht zitierfähige Zitat trifft doch sehr genau den Punkt. Denn wir alle bekommen die Auswirkungen des digitalen Wandels – von der Automatisierung von Verwaltungsvorgängen bis zur Einsparung von festen Personalstellen - fast täglich zu spüren und müssen ständig mit neuen Situationen und veränderten Bedingungen umgehen und darauf flexibel reagieren.
Der Vortrag versucht die Entwicklungen am Beispiel der Bereichsbibliothek Medizin der SUB Göttingen darzustellen, die in den letzten Jahren einem rasanten Wandel sowohl im digitalen, als auch im physischen und personellen Bereich unterworfen war.

 

Dienstag, 26.09.2017, 10:30-11:30 Uhr / Session 3

Moderation: N.N.

Vortrag 3/4: "Zum Stand der Urheberrechtsreformen in der EU und in Deutschland. Schritte in die richtige Richtung?"

Prof. Dr. emeritus Rainer Kuhlen, FB Informatik und Informationswissenschaft der Universität Konstanz

In diesem Beitrag werden die (Anfang Juni 2017 noch nicht endgültig beschlossenen) Vorhaben zur Reform des Urheberrechts in der EU und in Deutschland vor allem mit Blick auf Bildung und Wissenschaft analysiert. Zum 14.9.2016 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine neue Urheberrechtsrichtlinie "On Copyright in the Digital Single Market", der von Beginn an und bis heute kontrovers diskutiert und vor allem aus der Zivilgesellschaft stark kritisiert wird. Das Gleiche gilt für das in Deutschland Anfang 2017 vorgelegte und Ende Mai in erster Lesung im Bundestag verabschiedete Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft (UrhWissG) . Da der EU-Vorschlag noch nicht beschlossen ist, konnten die EU-Reformvorschläge im UrhWissG noch nicht aufgriffen werden.

Beide Vorhaben werden in ihren als positiv und als Fortschritt zu wertende Vorschläge gewürdigt, aber auch bezüglich ihrer offensichtlichen Defizite kritisch gesehen. Für beide Vorhaben ist deutlich zu erkennen, dass die Politik nicht in ausreichendem Ausmaß dem Rechnung getragen hat, dass so gut wie alle Prozesse für den Umgang mit Wissen und Information in Bildung und Wissenschaft digital ablaufen. Das nach wie vor im Bewusstsein verankerte analoge Paradigma (vor allem der Buchproduktion) hat weiterhin zu unzeitgemäßen Einschränkungen der Nutzungsmöglichkeiten von publiziertem Wissen und zu unangebrachten Rücksichtnahmen auf die Geschäftsmodelle der Verlagswirtschaft geführt. Von einer Allgemeinen Bildungs- und Wissenschaftsschranke, wie sie an sich von der Bundesregierung zugesagt wurde, sind die Urheberrechtsreformansätze noch weit entfernt. Einige Schritte sind richtig. Ob die Richtung stimmt, ist fraglich. Im Vordergrund des Vortrags stehen Auswirkungen der Reformen auf die Wissenschafts- und Ausbildungspraxis, auf die Geschäftsmodelle der Verlags- und Medienwirtschaft, Fragen der Vergütung für schrankenbestimmte Nutzungen sowie die Regelungsversuche für Text und Data Mining.

 

Dienstag, 26.09.2017, 14:15-15:15 Uhr / Session 4

Moderation: N.N.

Kurzvortrag 1: "Diagnose-Apps im PJ" / Dr. Oliver Obst, Zweigbibliothek Medizin der ULB Münster

In dem Projekt "Diagnose-Apps im PJ" stellt die Zweigbibliothek Medizin Münster insgesamt 9 Tools für PJler zur Verfügung, die der Diagnose- und Therapiesicherung dienen. Für 5 dieser Tools bestanden vor Projektbeginn bereits Campsulizenzen (Amboss, Deximed, medStandards, UpToDate, VisualDx), für 4 weitere mussten kostenpflichtige Lizenzen zugekauft werden (AnamneseGuide, Diagnosaurus, Isabel, Medizinwelten). Alle 9 Tools werden einer geschlossenen Gruppe von PJlern testweise zur Verfügung gestellt. Mittels Fragebögen, Success Stories und Interviews wird der Nutzen dieser Tools für das PJ evaluiert. Die Studie läuft von Mai 2017 bis April 2018.

Kurzvortrag 2: "Das „ZB MED-Knowledge Environment“ oder wie man Daten effektiv nutzt" / Christoph Poley, ZB MED

LIVIVO ist mit seinen mehr als 55 Millionen Datensätzen das größte Suchportal für die Lebenswissenschaften. Diese werden aus einer Vielzahl von Datenquellen automatisch zusammen getragen und auf ein einheitliches Format gebracht. Dabei wird das Ziel verfolgt, LIVIVO als anforderungs¬gerechten und künftig auch forschungsbasierten Mehrwertdienst für das Wissenschaftssystem und die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer von ZB MED zu entwickeln und bereit zu stellen.

Für den effektiven Umgang mit den Daten wurde das ZB MED-Knowledge Environment neu entwickelt. Es stellt einen persistenten Speicher für die Datengrundlage von LIVIVO in einer einheitlichen und gekapselten Umgebung sowie Schnittstellen für den Zugriff auf sie bereit. Gleichzeitig bietet es das Potential, darin enthaltene Datenkollektionen für neue Dienste einzusetzen, zum Beispiel für die Nachnutzung als Linked Open Data oder für die anwendungsbasierte Forschung an ZB MED im Bereich von Text- und Data Mining.

Kurzvortrag 3: "Kahoot in einer Medizinischen Bibliothek: Spaß oder Ernst?" (Arbeitstitel)/ Simone Petermeise, Medizinische Bibliothek der RWTH Aachen

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Kurzvortrag 4: "Alternative (legale) Beschaffungsmethoden für wissenschaftliche Literatur"  / Katrin Wibker, Fachbibliothek Medizin der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen

Wie kommen Wissenschaftler einfach, schnell und legal an Artikel? Browsererweiterungen wie der OA-Button oder unpaywall sind dabei eine große Hilfe. Aber auch akademische Netzwerke wie Research Gate oder Mendeley liefern häufig Volltexte, meist in der Post-Print-Format. 

Kurzvortrag 5: Thema / N.N.

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Kurzvortrag 6: [ACHTUNG SATIRE] "Get rich and happy on the internet: New ideas, services and buzzwords for the postmodern librarian" / Christian Vogel, Medizinische Bibliothek der Vinzenz Gruppe des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern, Linz

Der/die medizinische Bibliothekar/in steht unter Druck: Die Erwartungen der Kunden steigen ebenso wie die Preise der Anbieter - ganz im Gegensatz zu den Bibliotheksbudgets. Und zu allem Übel gibt es da noch das Internet, das die Bibliotheksnutzer/innen verdirbt: Jeder will nur noch klicken statt denken, jeder will alles sofort und gratis; ob richtig oder falsch ist nicht mehr so wichtig, ob erlaubt, erst recht nicht. Niemand hat mehr Sinn für Qualität, die eben Zeit braucht, oder für Geschäftsmodelle, die eben ihren Preis haben.

Statt über die Schlechtigkeit der Welt zu jammern, wird es endlich Zeit, das Online-Angebot der Bibliothek radikal neu denken: Wie kann ich die Nutzung der bestehenden Ressourcen steigern – und dabei noch Geld sparen? Wie kann ich alles, was der Kunde sucht, beschaffen – und zwar gratis und sofort? Wie kann ich mein Budget entlasten – oder sogar zum Profit-Center werden? Werfen Sie moralische Scheuklappen über Bord und denken Sie proaktiv, postmodern und wirtschaftlich! Lernen Sie neue Ideen, Services und englische Modeworte kennen - für Ihre erfolgreiche medizinische Bibliothek der Zukunft!

 

Mittwoch, 27.09.2017, 09:00-10:30 Uhr / Session 7

Moderation: N.N.

Vortrag 5: "Neue Serviceangebote von Bibliotheken: JOIN²" (Arbeitstitel)

Dagmar Sitek, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

Projektpartner in JOIN² sind:
1. DESY
2. DKFZ
3. FZ Jülich
4. GSI
5. MLZ
6. RWTH Aachen

Die Bibliotheken der Partnerorganisationen haben sich zum JOIN²-Projekt zusammengeschlossen, um die vom CERN entwickelte Software Invenio als Institutional-Repository-System in den Institutionen zu implementieren. Sie wurde an die Bedürfnisse der Einrichtungen angepasst und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Neben den üblichen Aufgaben einer Publikationsdatenbank-Software (Verwaltung und statistische Auswertungen von Publikationen) wurde das System um zahlreiche Features erweitert, um so Unterstützung für die Forschenden im wissenschaftlichen Kommunikationsprozess bieten zu können. Unter anderem sind dies:

• Hilfestellung beim Forschungsdatenmanagement durch:
o Verwaltung von nicht veröffentlichten Forschungsdaten
o Verlinkung von Publikationen mit den dazugehörigen Forschungsdaten in Daten-Repositorien oder Datenbanken
• Einsatz als Wissenschaftler-Archiv („wissenschaftlicher Lebenslauf“ der Forschenden einer Institution)
• Integration eines Open Access-Management-Tools, mit dem die für den Open-Access-Transformationsprozess notwendigen Daten erhoben werden können.

In dem Vortrag soll insbesondere auf diese Weiterentwicklungen näher eingegangen werden, um so Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sich Bibliotheken als leistungsstarke Partner der Wissenschaft positionieren können.

Vortrag 6: "Forschungsdatenmanagement am IST Austria"

Barbara Petritsch, Library Institute of Science and Technology Austria, Klosterneuburg

Das Institute for Science and Technology Austria betreibt vor allem im Bereich der
Lebenswissenschaften datenintensive Grundlagenforschung. Als Scientific Service
Unit hat sich die Bibliothek unter anderem die bestmögliche Unterstützung der
WissenschaftlerInnen im Bereich des Forschungsdatenmanagements zur Aufgabe
gemacht. Im Hinblick darauf werden seit 2012 diverse Projekte durchgeführt:

• Veröffentlichung einer Open Access Policy (2014)
• Implementierung eines institutionellen Datenrepositoriums für (2015)
• Weiterbildung im Bereich Forschungsdatenmanagement und Erstellen einer
Informationswebseite (2016)
• Veröffentlichung einer institutionellen Daten Policy (2017)
• Trainingsangebote für WissenschaftlerInnen zu Open Access und
Forschungsdatenmanagement (2017)
• Datenprojekt zu Mid-Size Data (2018)

Ein wichtiger Aspekt in der Umsetzung ist die enge Kollaboration mit den
WissenschaftlerInnen und involvierten Abteilungen, um sicher zu stellen, dass
einerseits den Ansprüchen der BenutzerInnen entsprochen wird und andererseits im
Design (Usability) der Services die BenutzerInnenperspektive miteinfließt.
Im Vortrag werden die verschiedenen Initiativen mit bisherigen Erfahrungswerten
vorgestellt und ein Ausblick auf zukünftige Vorhaben gegeben.

Vortrag 7: "Austrian Transition to Open Access 2017-2020"

Mag. Bruno Bauer, Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien

In der ersten Dekade nach der Berliner Erklärung wurden in Österreich nur wenige Akzente im Bereich von Open Access gesetzt. Angestoßen vom Open Access Network Austria (OANA) sind seit 2012 signifikante Fortschritte erkennbar. Aufbauend auf die 2015 veröffentlichten „Empfehlungen für die Umsetzung von Open Access in Österreich“ (https://zenodo.org/record/33178/files/OANA_OA-Empfehlungen_12-11-2015.pdf) erfolgte die Konzeption eines vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft geförderten Hochschulraumstrukturmittelprojektes, an dem sich sämtliche 21 öffentlichen Universitäten in Österreich beteiligen. Im Rahmen des im Dezember 2016 genehmigten Projektes „Austrian Transition to Open Access“ (Laufzeit 2017-2020) sollen bis 2020 wichtige Themen im Kontext von Open Access in folgenden vier Teilprojekten bearbeitet werden:

  • In einer umfassenden Studie werden die Auswirkungen einer vollständigen Transformation zu Open Access im Hinblick auf die Budgets der einzelnen Einrichtungen analysiert (Teilprojekt 1).
  • Ein weiteres Ziel ist die Umstellung subskriptionsbasierter Lizenzverträge hin zu einem Open Access Publikationssystem. Im Vordergrund stehen dabei vor allem Konsortialverträge, die über die Kooperation E-Medien Österreich (KEMÖ) administriert werden (Teilprojekt 2).
  • Durch Vereinheitlichung und Förderung bestehender bzw. im Aufbau befindlicher lokaler Publikationsfonds soll der Anteil an Gold Open Access-Publikationen vergrößert werden (Teilprojekt 3).
  • Weitere Themen betreffen Maßnahmen zur Förderung von Open Access bei Monografien, insbesondere bei wissenschaftlichen Verlagen (Teilprojekt 4).
    Im Vortrag werden nach der Skizzierung der aktuellen Rahmenbedingungen für Open Access in Österreich die vier Teilprojekte sowie erste Ergebnisse des Projektes „Austrian Transition to Open Access“ vorgestellt.

 

Mittwoch, 27.09.2017, 11:00-13:00 Uhr / Session 8

Moderation: Dr. Iris Reimann

Vortrag 8: "Bericht über den EAHIL-Kongress 2017 in Dublin"

Volker Braun, Bibliothek der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

Herr Braun wird u. a. über einen ganztägigen Workshop berichten, in dem es vorrangig um Studiendesigns geht und um Kriterien, die bei der Bewertung von RCTs und systematic reviews/Metaanalysen hilfreich sind.

Vortrag 9: "Gestern, heute und morgen – die Polnischen medizinischen und veterinärmedizinischen Bibliotheken in der Nussschale"

Beata Górczynska, Bibliothek der Veterinärmedizinischen Fakultät der Naturwissenschaftlichen Universität, Warschau

Gestern:
Ein kurzer Überblick über die Geschichte der Polnische medizinische und veterinärmedizinische Schullandschaft in Bezug auf die heutige Zusammenarbeit der Bibliotheken für medizinische Wissenschaften.

Heute:
Fortlaufende Strukturen und Kooperation der medizin- und veterinärmedizinische Bibliotheken.
35-jährige Tradition der Tagungen zur Probleme der Medizinbibliotheken und 10-jährige Halbjahreszeitschrift Medical Library Forum
Beispiele für Internationale Aktivitäten der Medizinbibliotheken.
Services der Bibliothek der Fakultät für Veterinärmedizin der Warschauer Naturwissenschaftliche Universität (SGGW)

Morgen:
In welcher Richtung geht Zusammenarbeit zwischen medizinische und veterinärmedizinische Bibliotheken in Polen? Werden die polnische veterinärmedizinische Bibliotheken sich eher mit den landwirtschaftlichen Bibliotheken identifizieren oder doch das medizinische Netzwerk eingliedern?

 

  • Preisverleihung Leuchtturmwettbewerb 2017
  • Prämierung Poster
  • Danksagungen, Einladung zum nächsten Tagungsort und Schlusswort