Montag, 20.09.2021, 09:00-10:45 Uhr / Session 1

Offizielle Eröffnung der Tagung mit Grußwort / 09:00 - 09:15 Uhr

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl (nur für Mitglieder) / 09:15 - 10:45 Uhr

 

Montag, 20.09.2021, 11:00 - 12:05 Uhr / Session 2

Vortrag 1: Die Neuauflage von RefHunter im Webformat: Was kann sie und was ist ihr Ziel?

Referenten: Thomas Nordhausen & Julian Hirt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle (Saale)

Hintergrund und Ziel
Seit Februar 2018 stellt das Manual RefHunter tabellarische Übersichten (Informationsblätter) zu den grundlegenden und speziellen Funktionen von Fachdatenbanken aus dem Gesundheitsbereich zur Verfügung. Derzeit enthält es Informationsblätter zu insgesamt 75 Fachdatenbanken. Da ein starres, immer größer werdendes PDF auf Dauer nicht zukunftsfähig erscheint, wird zum Zweck der Weiterentwicklung ein Umstieg auf ein Webformat mit erweitertem Funktionsumfang durchgeführt.

Methoden
Der derzeit laufende Umstieg wird finanziell von der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Ostschweizer Fachhochschule in St.Gallen (ehemals FHS St.Gallen) gefördert. Die Konzeption und anschließende Umsetzung erfolgen in Zusammenarbeit mit einem IT-Dienstleister.

Ergebnisse
Im Zuge des Umstiegs sind umfangreiche Such- bzw. Filterfunktionen für die in den Informationsblättern abgebildeten Fachdatenbanken enthalten. Es lassen sich sowohl eine namentliche als auch eine kriterienbasierte Suche durchführen. In der kriterienbasierten Suche können die Fachdatenbanken nach Inhalten (Thema, Dokumenttyp, Forschungsdesign, Land/Region, Besonderheiten) und/oder Funktionen (Typ, Zugänglichkeit, Oberflächensprache, Suchsprache, Aktualisierung, Suchfunktionen, Filterfunktionen, Darstellung von Suchergebnissen, Suchverlauf und Export von Treffern, Hilfsfunktionen) gefiltert werden. Zudem lässt sich eine individuelle Auswahl von Fachdatenbanken in einer Vergleichsansicht gegenüber stellen sowie als zusammenhängendes PDF herunterladen. Ein Newsletter dient der Information über Neuigkeiten innerhalb von RefHunter und zum Thema Literaturrecherche allgemein. Zur Förderung des kollaborativen Charakters können die Informationsblätter im Wiki-Stil bearbeitet werden und ein Diskussionsforum steht zur Verfügung.

Schlussfolgerungen
Der Umstieg auf ein Webformat ist ein fundamentaler und notwendiger Schritt der Weiterentwicklung mit dem Ziel, einerseits den Nutzen von RefHunter als frei verfügbare Informationsquelle zu verbessern. Andererseits soll der Aufbau einer „Recherche-Community“ die interdisziplinäre Zusammenarbeit und den fachlich-methodischen Austausch zum Thema Literaturrecherche fördern.

Abstract in GMS Meetings

 

 

 Montag, 20.09.2021, 13:00 - 15:00 Arbeitskreise (nur für Mitglieder) / Session 3

Arbeitskreis der Krankenhausbibliotheken

Moderation: Dr. Christian Vogel, Linz

 

Arbeitskreis der Medizinbibliotheken an Hochschulen

Moderation: Oliver Weiner, Kiel

Begrüßung

Wahl zur AK-Leitung ab 2022

Deal- DFL Anträge zur Nachfinanzierung

Corona – langsam zurück in den Normalbetrieb

ILV Statistik

Sonstiges

 

Dienstag, 21.09.2021, 09:00 - 11:15 Uhr / Session 4

Vortrag 2: Digital. Persönlich. Weiter. – Wie sehen unsere bibliothekarischen Weiterbildungsangebote der Zukunft aus?

Referentinnen: Dr. Miriam Albers, ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften, Köln & Prof. Dr. Simone Fühles-Ubach, Technische Hochschule Köln

Nie haben sich Weiterbildungsangebote so umfassend geändert wie im vergangenen Jahr, als sich durch die Corona-Pandemie Präsenzseminare über Monate hinweg nicht realisierbar waren. Doch schon nach einigen Wochen wurden neue Inhalte in digitalen oder hybriden Formaten in großer Zahl angeboten – allein Schulungen für Videokonferenzsysteme wurden quasi flächendeckend benötigt. Auch in Bibliotheken änderten sich die Prozesse: Homeoffice, Ausleihe statt Präsenznutzung, virtueller statt persönlicher Kundenkontakt. Vor diesem Hintergrund ist, nach der bundesweiten Studie im Mai 2016, eine erneute Befragung zum Angebot an bibliothekarischen Fort- und Weiterbildungen von besonderem Interesse.

Konzipiert als Follow-up-Studie zur Untersuchung von 2016 wird untersucht, welche Trends und Bedarfe sich innerhalb der letzten fünf Jahre im Allgemeinen und natürlich auch aufgrund der neuen Situation im Besonderen ergeben. 

Darüber hinaus wird die Frage nach dem Wunsch und der Akzeptanz von Coaching-Elementen in der Weiterbildung thematisiert: Soll die persönliche Entwicklung stärker berücksichtig werden? Welche Bedeutung hat die Reflektion der eigenen Führungs- bzw. Handlungsweise für den Erfolg einer Einrichtung? Soll auch die persönliche Entwicklung der Führungskräfte verstärkt berücksichtigt werden?

Die Studie „Digital. Persönlich. Weiter“ beleuchtet die Fort-und Weiterbildungssituation der bibliothekarischen Community, analysiert die Veränderungen und Coaching als künftige Option. Die Ergebnisse werden im Vergleich zur Erststudie sowie vor dem Hintergrund verschiedener Bibliothekstypen und -größen präsentiert.

Abstract in GMS Meetings

Vortrag 3: Science Tracking – das neue Geschäftsmodell der Wissenschaftsverlage

Referent*innen: Prof. Dr. Björn Brembs, Universität Regensburg, Prof. Dr. Konrad Förstner & Petra Labriga, ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften, Köln


Die großen Wissenschaftsverlage haben ein neues Geschäftsmodell entwickelt: die Sammlung von Daten über die Nutzung ihrer Inhalte. Dabei werden die wissenschaftlichen Aktivitäten in Echtzeit während des gesamten Forschungsablaufs getrackt. Die Verlage speichern diese Daten dann zur weiteren Nutzung. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Problematik und beleuchtet sie aus unterschiedlichen Perspektiven. Was bedeutet das Tracking für Wissenschaftler:innen? Wie gehen Bibliotheken damit um? Was treibt die Verlage an?

Abstract in GMS Meetings

 

Dienstag, 21.09.2021, 13:00 - 14:05 Uhr  / Session 5

Vortrag 4: Drug-Disease-Networks: innovatives PubPharm-Recherchetool

Referentin: Dr. Christina Draheim, PubPharm - UB Braunschweig

In der engen Zusammenarbeit zwischen der Universitätsbibliothek und dem Institut für Informationssysteme (lflS) der Technischen Universität Braunschweig im Fachinformationsdienst Pharmazie entstehen innovative Recherchetools, die neue Zugriffspfade für unterschiedliche Informationsressourcen bieten. In der informatorischen Grundlagenforschung werden Prototypen entwickelt und diese von Fokusgruppen der Fachcommunity evaluiert. Erfolgreiche Services werden anschließend in die frei verfügbare, wirkstoffzentrierte Rechercheplattform PubPharm (www.pubpharm.de) implementiert [1].

Mithilfe von künstlicher Intelligenz, im Detail mit neuronalen Netzen, können Beziehungen zwischen pharmazierelevanten Entitäten (Wirkstoffen, Erkrankungen und Gene) auf Basis von Forschungsliteratur ermittelt werden [2]. Aus dieser Forschungstätigkeit am IfIS ist bereits eine Funktion in PubPharm eingegangen: die Anzeige von Vorschlagslisten kontextähnlicher, verwandter Substanzen, Erkrankungen/Symptome und Gene bei einer Suche nach Wirkstoffen bzw. Erkrankungen. Eine Erweiterung dieser Funktion sind die neu integrierten Drug-Disease-Networks. Diese Visualisierung der z.T. komplexen Entitätsbeziehungen unterstützt deren Interpretation. Weiterführende Informationen können über Verlinkungen zu externen Datenquellen (u.a. Comparative Toxicogenomics Database und DrugBank) erhalten werden.

Dieser Vortrag bietet einen Überblick über die Entwicklung dieses neuen Service, von der Idee bis zum stabilen Dienst in PubPharm, sowie die Vorstellung der einzelnen Funktionen der interaktiven Drug-Disease-Networks. 

Referenzen
1. Keßler K, Kroll H, Wawrzinek J, Draheim C, Wulle S, Stump K, Balke W-T. PubPharm - Gemeinsam von der informationswissenschaftlichen Grundlagenforschung zum nachhaltigen Service. ABI Technik 2019; 39(4):282-294.
2. Wawrzinek J, Pinto J M G, Balke W-T. Linking Semantic Fingerprints of Literature – from Simple Neural Embeddings Towards Contextualized Pharmaceutical Networks. TPDL. Springer, Cham, 2019; 33-40.

Abstract in GMS Meetings

 

Mittwoch, 22.09.2021, 09:00 - 11:15 Uhr  / Session 7

Vortrag 5: „Dazu haben wir ein Video!“ Tutorials als asynchrone Schulungsmittel

Referentin: Dr. Ninon Franziska Frank, Universitätsbibliothek Hildesheim / Netzwerk „Tutorials in Bibliotheken“

Tutorials oder Erklärvideos sind nicht neu, haben aber durch Corona und den Wegfall von Auskunfts- und Schulungsmöglichkeiten vor Ort einen neuen Bedeutungsaufschwung erlebt. In diesen Videos werden anschaulich und (meistens) kurz Inhalte aus dem Bibliotheksalltag erklärt. Unabhängig von Zeit und Ort können sie als Wissenshappen konsumiert werden. In meinem Vortrag gehe ich auf die Vorteile dieser Form didaktischer Darstellung ein, erkläre verschiedene Arten der Erstellung, stelle den Aufwand dar, aber auch das Netzwerk „Tutorials in Bibliotheken“ vor, das als Austauschplattform und als Anlaufstelle bei Problemen dient bzw. dienen kann. 

Abstract in GMS Meetings

Vortrag 6: Digitaler Tandemunterricht in der ÄZB – Behelfslösungen werden zum Durchbruch

Referentin: Sandra Rümmele, Ärztliche Zentralbibliothek im UKE Hamburg

Als Reaktion auf den ersten Lockdown und die darauf folgenden Einschränkungen der Lehre vor Ort veröffentlichte die Ärztliche Zentralbibliothek zunächst Tutorials und Informationsmaterialien zum eigenständigen Lernen und bot Sprechstunden mit Expert:innen via Telefon oder Videokonferenz an.
Um der steigenden Nachfrage zu genügen wurden anschließend erstmalig Webinare zu den Themen Literaturverwaltung und Recherche in Datenbanken angeboten. Mit den dabei gesammelten Erfahrungen konnten die ins Curriculum der zahn- und allgemeinmedizinischen Studiengänge eingebundenen Kurse zum wissenschaftlichen Arbeiten ausgearbeitet werden.

Mehrere Mitarbeiter:innen der Bibliothek
Für die Erstsemestler:innen der Allgemeinmedizin bündelten wir die bisher in mehreren Räumen parallel stattfindenden Seminare zur Bibliothekseinführung, zu täglich jeweils einer, zeitgleich stattfindenden, digitalen Veranstaltung. So konnten wir die Anzahl der Kurse von ursprünglich 18 auf sieben verschlanken. Um der größeren Anzahl der Teilnehmer:innen pro Kurs gerecht zu werden, war zur Unterstützung der dozierenden Person während des Webinars sowohl jemand als Moderator: in als auch jemand als Back-Up anwesend. Die Kurse selbst wurden entsprechend den Empfehlungen für die digitale Lehre mit aktivierenden Methoden, wie anonymen Umfragen, angereichert und der Ablauf wechselte zwischen Vortrag, Demonstration, Einzel- und Gruppenarbeit und anschließenden Feedbackrunden.

Expert:innen der Medizin und aus der Bibliothek
Besonders herausfordernd zeigte sich der neu entwickelte iMedDent-Studiengang, bei dem die Studierenden kontinuierlich über die ersten sieben Semester ihre wissenschaftlichen Methoden entwickeln und erweitern. Neben den Grundlagen der Bibliotheksbenutzung und der Literaturrecherche und -verwaltung, vermitteln die Mitarbeiter:innen der ÄZB hier gemeinsam mit Dozierenden des Fachbereichs unter anderem die PICO-Methode und das PRISMA-Statement zur Dokumentation. Dabei folgt auf eine gemeinsame 45-minütige Vorlesung für alle Studierenden zur Theorie ein 1,5-stündiges praktisch orientiertes Seminar in vier Gruppen á 20 Personen, bei dem sowohl die bibliothekarische als auch die medizinische Fachkraft anwesend ist. Anhand einer Situationsbeschreibung aus der Praxis erarbeiteten die Studierenden, wiederum aufgeteilt in Kleingruppen, daraus eine recherchierbare Fragestellung, führten die Recherche aus, bewerteten die Ergebnisse und präsentierten als Abschluss ihre Überlegungen. Die anwesenden Expert:innen ergänzten oder korrigierten wenn nötig die Ausführungen der Seminarteilnehmer:innen.

Feedback, Fazit und Diskussionsgrundlage
Beide Formate bewerteten die Studierenden als überaus positiv und mehrfach wurde der Wunsch geäußert, Input dieser Art auch zukünftig als Online-Unterricht zu vermitteln. Auch die Kolleg:innen aus der Lehre, sowie die beteiligten Bibliothekar:innen und FaMIs hatten Spaß an diesen neuen Formaten und bewerteten die Online-Veranstaltungen als großartigen Unterricht.
Eine stabile Internetverbindung vorausgesetzt, können online, unabhängig von räumlichen Gegebenheiten, chaotischen Verkehrssituationen usw. entsprechende Inhalte gut und nachhaltig vermittelt werden. Durch den teilweise geringeren Personal- und Zeitaufwand gegebenenfalls sogar effizienter als in der traditionellen Lehre vor Ort.

Abstract in GMS Meetings

 

Mittwoch, 22.09.2021, 11:30 - 13:05 Uhr  / Session 8

Kurzvortrag 1: "Vorabveröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse als Preprint: Was kann ich meinen Forschenden raten?" 

Referentin: Dr. Jasmin Schmitz, PUBLISSO Publikationsberatung, ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaftsen, Köln

Im Zuge der COVID-19-Krise wird die Möglichkeit der Vorabveröffentlichung von wissenschaftlichen Ergebnissen in Form eines Preprints auch in der Medizin breit diskutiert. Damit verbunden sind einige Vorteile für die Forschenden (z.B. frühes Feedback durch die wissenschaftliche Community), allerdings gibt es auch einige Punkte zu beachten (z.B. Auswahl eines geeigneten Preprint-Servers, etwaige Policies von Zeitschriften und Preprint-Servern). Der Kurzvortrag stellt vor, was Beratende an wissenschaftlichen Bibliotheken ihren Forschenden mitgeben können.

Kurzvortrag 2: Förderung von Open Access im IQWiG: Bestandsaufnahme und Aufbruch

Referentin: Kristin Rütjes, BA, Stabsbereich Informationsmanagement / Information Management, IQWiG

Das unabhängige Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht den Nutzen und den Schaden von medizinischen Maßnahmen für Patientinnen und Patienten. Im Rahmen ihrer Tätigkeit publizieren die etwa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts dabei regelmäßig auch in Fachzeitschriften.

Im Jahr 2020 hat sich das IQWiG auf den Weg gemacht, sich eingehend mit dem Thema Open Access (OA) zu beschäftigen. Grund dafür war unter anderem Plan S der COAlition S [1]. Das übergeordnete Ziel von Plan S ist, dass ab 2021 alle wissenschaftlichen Publikationen, die aus öffentlich oder privat geförderter Forschung resultieren auf direktem Wege in OA-Zeitschriften oder auf OA-Plattformen veröffentlicht werden sollen. Das IQWiG unterliegt diesen Vorgaben zwar nicht, hat jedoch diese Initiative zum Anlass genommen, institutsintern OA zu unterstützen.

Dabei wurden von den Bibliotheksmitarbeiterinnen folgende zentrale Aspekte bearbeitet:
1) Einarbeitung in das Thema und Bestandsaufnahme
2) Erstellung eines Open-Access-Konzeptes
3) Interne Abstimmung und Umsetzung der geplanten Maßnahmen

Der Vortrag zeigt die Bestandsaufnahme, erste Schritte in Richtung OA, den aktuellen Stand sowie die bisherigen Erkenntnisse auf.

Dabei wird auch auf Herausforderungen und Barrieren eingegangen sowie erläutert, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützt werden, OA umzusetzen. Schließlich erfolgt ein Ausblick, welche weiteren Schritte bezüglich OA im IQWiG geplant sind.

1. cOAlition S. Plan S Principles [online]. [Zugriff: 20.04.2021]. URL: https://www.coalition-s.org/plan_s_principles/.

Kurzvortrag 3: Überregionaler Zugang zu E-Books und E-Journals bei ZB MED

Referentin: Hedwig Rotermann, ZB MED, Köln

Als Zentrale Fachbibliothek bietet ZB MED für die überregionale Literaturversorgung Fernzugriffslizenzen für E-Journals und E-Books an, die von überallher für Nuterz:innen mit (virtuellem) Benutzungsausweis zugänglich sind.

Speziell für E-Books bietet ZB MED als zusätzliches Feature den „Kauf auf Wunsch“ an. Hierüber können sie E-Books, die ZB MED noch nicht für den Fernzugriff lizenziert hat, zum Kauf vorschlagen.

Der Kurzvortrag stellt die Lizenzen, die lizenzierten Inhalte und den Weg zum (virtuellen) Benutzungsausweis vor.

Kurzvortrag 4: "E-Mail-Support in Bibliotheken - Lernen von den Profis"

Referent: Dr. Christian Vogel, Ordensklinikum Linz GmbH, Barmherzige Schwestern

Dank Corona ist E-Mail-Support gefragt wie nie - lernen Sie JETZT, wie Sie auf Anfragen schneller reagieren, dabei immer freundlich bleiben und an Problemen nie Schuld sind. Erfahren Sie JETZT die besten Tipps und Tricks, wie Sie sich Verantwortung, Arbeit UND Nutzer*innen gleichzeitig vom Leib halten! Ein Crashkurs für Medizinbibliothekar*innen der AGMB basierend auf der superquantencloudcomputerischen Auswertung von 20.000 Customer-Support-Nachrichten großer Verlag und Wissensanbieter.

 

Mittwoch, 22.09.2021, 13:20 - 15:00 Uhr / Session 9

Moderation: Dr. Iris Reimann

Berichte aus AG EBM, ZB MED, EAHIL, Arbeitskreisen

Preisverleihung Leuchtturmwettbewerb 2021

Posterprämierung

Einladung zum nächsten Tagungsort

Danksagungen und Schlusswort